Kritik: Scott Lynch – Die Lügen des Locke Lamora 1

Locke Lamora ist ein Held. Nein, eigentlich ist er das nicht: Er ist ein Dieb, ein Lügner und ein Ganove, wenn auch mit guten Manieren. Mit seiner Bande bewegt er sich in den Kanälen und engen Gassen des Herzogtums Camorr, um die Nobilität um ihre Schätze zu erleichtern. Und darin ist Locke unschlagbar, denkt er ...

Kritik: Brandon Sanderson – Der Weg der Könige

Roschar ist eine sturmumtoste Welt, die über Jahrtausende von übermenschlichen Kriegern regiert wurde, deren Schwerter jedes Leben auslöschen konnten. Doch die Krieger sind verschwunden und Roschar droht zu zerfallen. Das Schicksal der Welt liegt nun scheinbar in den Händen derer, die es wagen, die magischen Schwerter zu ergreifen. twittern teilen teilen info 

Kritik: Andrzej Sapkowski – Die Dame vom See

Auf der Reise durch Zeiten und Welten sucht Ciri ihren Weg zurück zum Ort ihrer Bestimmung während Geralt seine treuen Begleiter und Freunde zu einer letzten Schlacht sammelt, um seine Prinzessin zu retten. Und um sie beide toben weiter Krieg, Mord und die Prophezeiung. twittern teilen teilen info 

Kritik: Bernd Rümmelein – Kryson – Die Schlacht am Rayhin 2

Die Rachuren, brutale Chimärenkrieger, überziehen den Kontinent Ell mit Tod und Verwüstung. In einer alles entscheidenden Schlacht am Fluss Rayhin will das Volk der Klan den Invasoren Einhalt gebieten. Doch der Magier Sapius weiß, dass ein Sieg über die Rachuren kein Garant für den Frieden ist. Denn die magischen Brüder werden sich erheben, um den ...

Kritik: Patrick Rothfuss – Der Name des Windes. Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag

Die Chandrian haben das Lager seiner Familie verwüstet und seine Eltern ermordet, weil sie „die falschen Lieder gesungen haben“. Der Schaustellersohn Kvothe macht sich auf alles über die Mörder seiner Familie herauszufinden und sich an ihnen zu rächen. Sein Weg dorthin führt ihn als Bettler durch die Straßen von Tarbean und als jüngster Student aller ...

Kritik: Joe Abercrombie – Königsklingen 2

Im dritten Teil Königsklingen von Joe Abercrombies Trilogie geht das große Hauen und Stechen erst richtig los. Der Krieg erreicht seinen Höhepunkt und reißt geliebte wie gehasste Charaktere gnadenlos mit sich. Denn Abercrombies Kämpfe sind immer blutig und schmutzig, es gibt weder edle Recken noch heroische Siege. twittern teilen teilen info 

Kritik: Joe Abercrombie – Feuerklingen

Joe Abercrombie gelingt es mit Feuerklingen, dem zweiten Teil seiner Trilogie, genau das fortzuführen, was schon im ersten Buch seine Leser von Seite zu Seite trieb: Wunderbare Charaktere, die mühelos über die 795 Seiten tragen. Dabei entwickeln sich die Charaktere ebenso weiter wie die Geschichte an sich. twittern teilen teilen info 

Kritik: Joe Abercrombie – Kriegsklingen 3

Eine Inhaltsangabe zu Joe Abercrombies Kriegsklingen zu verfassen ist ungefähr das gleiche als solle man aus den Einzelteilen eines Puzzels das fertige Gesamtbild beschreiben aber die Puzzleverpackung ist weg. Dort sticht dir etwas ins Auge, hier sind vielleicht schon einige Teile zusammengefügt aber was das Ganze wirklich ergeben soll, kannst du höchstens erahnen. twittern teilen teilen info