Kritik: Steven Erikson – Malazan Book of the Fallen

Malazan Book of the Fallen von Steven Erikson zählt zu den großen Sagen der Fantasy-Literatur. Die Bücher sind so viel mehr als die Geschichte einer Kriegskampagne. Es geht um das Leben, den Tod und wie viel man opfern kann, damit die Menschen trotz ihrer Fehler überleben. Trotzdem spalten sie die Leserschaft in frenetische Fans und ...

Kritik: Robin Hoob – Fool’s Quest

Der Titel des Buches könnte wahrer kaum sein. Ist es die Quest des Narren, zu der Fitz auszieht, oder die eines Narren? Alleine gegen einen unbekannten Gegner, von dem er noch nicht einmal weiß wo er ist. Macht sich also Fitz selbst zum Narren, weil er denkt alleine seine Tochter retten zu können?

Kritik: Robin Hobb – Fool’s Assassin

Nach sechs Büchern voller Tod, Leid und auch Freude hatte Fitz Chivalric Weitseher seine Ruhestand in Weidenhag wirklich verdient. Mit Fool’s Assassin holt Robin Hobb den Bastardsohn des Weitseher-Throns wieder auf die Bühne des Weltgeschehens. Das wird nicht gut für ihn ausgehen.

Kritik: Brandon Sanderson – Die Mistborn Trilogie

Seit über eintausend Jahren ist die Welt von Asche bedeckt. Seit über eintausend Jahren herrscht der unsterbliche Lord Ruler und versklavt das Volk der Skaa. Die Hoffnung scheint längst verloren, bis eines Tages ein junger Mann übermächtige Fähigkeiten entwickelt und eine Schar von Rebellen versammelt.

Kritik: Mark Lawrence – Die Broken Empire Trilogie

Der junge Prinz Jorg muss miterleben wie seine Mutter und sein Bruder getötet werden. Von da an treibt ihn nur noch ein Gedanke an: Rache. Aus Rache wird der Wille den zersplitterten Kontinent wieder unter einem Kaiser zu vereinen.

Kritik: Neil Gaiman – The Ocean At The End Of The Lane

Ein Mann kehrt an die Orte seiner Kindheit zurück. Eine Farm am Ende der Straße, wo er als Siebenjähriger ein außergewöhnliches Mädchen traf, und ihre Mutter und Großmutter. Am Teich hinter dem baufälligen alten Haus erinnert er sich wieder an eine furchteinflößende Vergangenheit, die eigentlich nicht passieren kann.

Kritik: Scott Lynch – Die Republik der Diebe

Die beiden Meisterdiebe Locke und Jean sind nur knapp dem Piratentod entronnen und stürzen sich direkt in ihr nächstes Spiel. Es geht um Macht und Politik. Ihr Gegenspieler: Sabetha, Lockes verschollene große Liebe.

Kritik: Scott Lynch – Sturm über roten Wassern

Nachdem Locke und Jean aus Camorr fliehen mussten, verschlägt es sie in den Stadtstaat Tal Verrar. Schnell planen Sie auch dort einen spektakulären Raub. Ihr Ziel: das luxuriöse Spielkasino Sinspire, wo Betrug mit dem Tod bestraft wird. Als wäre das nicht genug, finden die beiden sich schnell zwischen den politischen Fronten der Stadt wieder. Und ...