Kritik: Andrzej Sapkowski – Die Dame vom See

Auf der Reise durch Zeiten und Welten sucht Ciri ihren Weg zurück zum Ort ihrer Bestimmung während Geralt seine treuen Begleiter und Freunde zu einer letzten Schlacht sammelt, um seine Prinzessin zu retten. Und um sie beide toben weiter Krieg, Mord und die Prophezeiung.

Kritik: Andrzej Sapkowski – Der Schwalbenturm

Ciri, die Prinzessin von Cintra, ist auf der Suche nach ihrem Schicksalsort, dem Schwalbenturm. Während sich Geralt weiter durch das Kriegsgebiet schlägt, weiter auf der Suche nach seiner Ciri, und dabei immer mehr seine viel beschworene Neutralität aufgibt.

Neuerscheinungen August 2010

Hier kommen alte Bekannte wie J.R.R. Tolkien – sein Sohn scheint fleißig noch in alten Manuskripten zu wühlen, und nicht ganz so alte Bekannte wie Tad Williams.

Kritik: Andrzej Sapkowski – Feuertaufe

In Nilfgaard wird die Verlobung des Kaisers mit Cirilla bekannt gegeben. Auch wenn sich der Hexer Geralt nicht wirklich sicher ist, dass es sich wirklich um seine Ciri handelt, macht er sich auf den Weg ins Kaiserreich. Ciri ist währendessen mitten im Nilfgaarder Imperium aber nicht einmal in der Nähe des Kaisers. Sie schließt sich ...

Kritik: Andrzej Sapkowski – Die Zeit der Verachtung

Krieg bahnt sich zwischen Nilfgaard und den nördlichen Königreichen an. Mitten im Zentrum der Intrigen und Ränke befindet sich die junge Thronerbin Cirilla. Ihr Beschützer Geralt muss mehr und mehr feststellen, dass er sie kaum beschützen kann.

Kritik: Andrzej Sapkowski – Das Erbe der Elfen

Nach dem brutalen Überfall auf das Land Cintra gilt seine Thronerbin Cirilla als verschollen oder sogar tot. In Wahrheit hat der Hexer Geralt sie unter seine Fittiche genommen und bildet sie heimlich im Stammsitz der Hexer aus. Doch immer wieder zeigt sich, dass mehr in Ciri schlummert. Ein starkes magisches Potenzial flackert immer öfter auf. ...

Kritik: Andrzej Sapkowski – Der letzte Wunsch 2

Geralt von Riva ist Hexer und verdient seinen Lebensunterhalt damit die Welt von allerlei Getier zu befreien – egal ob Dämonen, Vampire oder Basilisken. Das große Problem an seiner Provesion ist jedoch, dass ihn so einige Kunden anheuern wollen, um nicht nur böse Ungeheuer, sondern ungeliebte Zeitgenossen loszuwerden. Das widerspricht seinem ganz eigenen Moralkodex und ...