Kritik: Terry Pratchett – Die Krone des Schäfers

Kann man über Die Krone des Schäfers, dem letzten Buch von Terry Pratchett, überhaupt eine normale Kritik schreiben? Ich habe es versucht, es hat nicht funktioniert. Denn für mich ist dieses Buch kein normales Buch.

Kritik: Mark Lawrence – The Liar’s Key

Der Kampf im Black Fort ist gewonnen: Jalan versucht nun seinen Ruf als Frauenheld auch bei den Winkingerinnen gerecht zu werden. Während Snorri plant seine Familie wieder zusamennzuführen – auch wenn er dazu die Tür ins Totenreich öffnen muss.

Kritik: Mark Lawrence – Prince of Fools 2

Prinz Jalan Kendeth, Enkel der Red Queen und elfter in der Thronfolge, will eigentlich nur eins: seinen Spaß. Der wird ihm je genommen als ein fehlgeleiteter Zauber ihn und den Nordmann Snorri ver Snagason auf Leben und Tod miteinander verbindet. Der Wikinger schleift den feierwütigen Schürzenjäger von einem Prinzen daraufhin quer durch das Broken Empire.

Kritik: Richard Schwartz – Das Geheimnis von Askir

Es beginnt in einem Gasthof irgendwo im nirgendwo. Und am Ende macht sich eine Gruppe Abenteurer auf, ihr Land vor den Horden des Bösen zu retten.

Kritik: Patrick Rothfuss – Die Musik der Stille

Das Mädchen Auri lebt im Unterding, einer Welt voller seltsamer, frecher und unhöflicher Orte. Hier hat jedes Ding seinen Platz und alles ist so, wie es sein soll.

Kritik: Jim Butcher – Dresden Files

Harry Blackstone Copperfield Dresden ist Chicagos einziger offiziell praktizierender Magier – und Detektiv. Er macht alles, außer Liebeszauber und Kindergeburtstage. Dabei scheint er Ärger mit dem Übernatürlichen geradezu anzuziehen.

Kritik: Naomi Novik – Die Feuerreiter Seiner Majestät

Napoleon versetzt mit seinen Truppen ganz Europa in Angst und Schrecken. Der Krieg tobt zu Lande, zu Wasser – und in der Luft. Denn in dieser Welt sind Drachen die gefürchtete Luftwaffe jeder Nation, die den Lauf der Geschichte entscheidend beeinflusst. Mittendrin der Drache Temeraire und sein Kapitän wider Willen William Laurence.

Kritik: Robin Hobb – Regenwildnis-Saga

Die Händler von Bingtown schloßen einen Pakt mit dem Drachen Tintaglia. Doch nun ist die Drachenkönigin verschwunden und die neugeborenen Drachen sind dumm und verkrüppelt. Eine Gruppe Ausgestoßener wird damit beauftragt die Drachen in ihre alte Heimat zu bringen: Kelsingra.