Kritik: Richard Schwartz – Das Geheimnis von Askir

Es beginnt in einem Gasthof irgendwo im nirgendwo. Und am Ende macht sich eine Gruppe Abenteurer auf, ihr Land vor den Horden des Bösen zu retten. twittern teilen teilen info 

Kritik: Patrick Rothfuss – Die Musik der Stille

Das Mädchen Auri lebt im Unterding, einer Welt voller seltsamer, frecher und unhöflicher Orte. Hier hat jedes Ding seinen Platz und alles ist so, wie es sein soll. twittern teilen teilen info 

Kritik: Jim Butcher – Dresden Files

Harry Blackstone Copperfield Dresden ist Chicagos einziger offiziell praktizierender Magier – und Detektiv. Er macht alles, außer Liebeszauber und Kindergeburtstage. Dabei scheint er Ärger mit dem Übernatürlichen geradezu anzuziehen. twittern teilen teilen info 

Kritik: Naomi Novik – Die Feuerreiter Seiner Majestät

Napoleon versetzt mit seinen Truppen ganz Europa in Angst und Schrecken. Der Krieg tobt zu Lande, zu Wasser – und in der Luft. Denn in dieser Welt sind Drachen die gefürchtete Luftwaffe jeder Nation, die den Lauf der Geschichte entscheidend beeinflusst. Mittendrin der Drache Temeraire und sein Kapitän wider Willen William Laurence. twittern teilen teilen info 

Kritik: Brandon Sanderson – Die Mistborn Trilogie

Seit über eintausend Jahren ist die Welt von Asche bedeckt. Seit über eintausend Jahren herrscht der unsterbliche Lord Ruler und versklavt das Volk der Skaa. Die Hoffnung scheint längst verloren, bis eines Tages ein junger Mann übermächtige Fähigkeiten entwickelt und eine Schar von Rebellen versammelt. twittern teilen teilen info 

Kritik: Mark Lawrence – Die Broken Empire Trilogie

Der junge Prinz Jorg muss miterleben wie seine Mutter und sein Bruder getötet werden. Von da an treibt ihn nur noch ein Gedanke an: Rache. Aus Rache wird der Wille den zersplitterten Kontinent wieder unter einem Kaiser zu vereinen. twittern teilen teilen info 

Kritik: David Hair – Die Brücke der Gezeiten 1

Alle zwölf Jahre verbindet die Mondflutbrücke die beiden Kontinente Yuros und Antiopia. Dieses Mal will Yuros das Nachbarreich mit seiner Armee aus Kriegern und Magiern endgültig unterwerfen. Doch das Schicksal der Welt liegt nicht in den Händen der Armeen, sondern dreier Menschen. twittern teilen teilen info 

Kritik: Neil Gaiman – The Ocean At The End Of The Lane

Ein Mann kehrt an die Orte seiner Kindheit zurück. Eine Farm am Ende der Straße, wo er als Siebenjähriger ein außergewöhnliches Mädchen traf, und ihre Mutter und Großmutter. Am Teich hinter dem baufälligen alten Haus erinnert er sich wieder an eine furchteinflößende Vergangenheit, die eigentlich nicht passieren kann. twittern teilen teilen info